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This website presents digital versions of two of the gems surviving from the monasteries of Reichenau and St. Gall. One is the unique architectural drawing known as the Plan of St. Gall. The other is the extensive ninth-century library collections of the two monasteries, identifiable by their distinctive script. Both of these are complimented by various resources to assist in their study, providing further information about the material and intellectual contexts of Reichenau and St. Gall.

Located roughly twenty-five miles apart on what is now the border between Switzerland and Germany, the island monastery of Reichenau and the mountain valley monastery of St. Gall were members of a network of imperial monasteries stretching across the Carolingian empire in the eighth and ninth centuries. Their proximity led to numerous close ties between the two monasteries, which shared books, commemorative obligations, and even occasionally the same abbot.

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Zu den Handschriften

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Zum Klosterplan

Diese Website präsentiert digitale Abbildungen von Handschriftenschätzen der Kloester St. Gallen und Reichenau. Im Zentrum steht der St. Galler Klosterplan, eine einzigartige Bauzeichnung eines idealen Klosters aus dem neunten Jahrhundert. Daneben präsentieren wir eine Rekonstruktion der Bibliotheken beider Klöster mit allen Handschriften die aufgrund ihrer charakteristischen Schrift den beiden Kloestern zuzuweisen sind. Zusätzlich bieten wird zahlreiche Hilfsmittel und Zusatzinformation, mit denen sich der intellektuelle und materielle Kontext der Handschriftensammlungen erfassen lässt.

Das Inselkloster Reichenau und das in einem Alpental liegende Kloster St. Gallen liegen ungefähr 45 Kilometer voneinander Entfernt im heutigen Grenzgebiet zwischen Deutschland und der Schweiz. Beide Kloester gehört zu einem Verbund kaiserlicher Klöster das sich im achten und neunten Jahrhundert über das Fränkische Reich erstreckten. Durch die enge Nachbarschaft waren beide Kloester auf vielfältige Art miteinander verbunden (zum Beispiel in Gebetsverbünden) und wurden zum Teil sogar vom selben Abt geleitet. Dies spiegelt sich auch in ihren Büchersammlungen wider.

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